Lübeck – Hansestadt der Sieben Türme

14. März 2018 at 23:34

Unser Aufenthalt in Lübeck:

Nach unserem Besuch der Hansestadt Wismar, haben wir nun vom 14. bis 16.04.2017 die schöne Hansestadt Lübeck erkundet. Da wollte ich schon lange einmal hin.

Heinrich der Löwe legte den Grundstein von Lübeck im Jahr 1143. Damals war Lübeck nur ein größerer Hügel, von zwei Flüssen, der Trave und der Wakenitz umgeben. Durch das umlaufende Wasser florierte der Handel . Den Wasserfluss erweiterte der spätere Bau des Elbe-Lübeck-Kanals. Die Insel der Lübecker Innenstadt erreicht man nur über Brücken.

Der Dom wurde 1173 gegründet und ist eines der ältesten Baudenkmäler Lübecks. 7 Kirchtürme prägen das Stadtbild.

Lübeck

An der Obertrave

An der Untertrave

Ausblick St. Petri-Kirche

 

Unsere tolle Unterkunft – das Ferienhaus Wiethüchter haben wir wieder bei Booking.com gefunden und gebucht. Das Haus befindet sich in der Innenstadt, in der Engelsgrube 27.

Laut der von der Familie Wiethüchter angegebenen Geschichte der Engelsgrube 27, stammen die ersten Schriften von 1208. Seinerzeit hieß die Engelsgrube „Platea anglica im Marien-Magdalenen Quartier Nr. 458“.

Das imposante Kaufmannshaus mit gotischen Hausgiebel wurde 1528 von dem damaligen Bürgermeister aufwendig erweitert.

1942 von den Bombenangriffen verschont, blieben der komplette Dachstuhl, große Teile der Eichenbalken in den Decken und die Außenmauern erhalten.

1967 wurde das Haus unter Denkmalschutz gestellt und 1987 in die UNESCO Heritage List als Weltkulturerbe aufgenommen.

Nach mehr als 36 Vorbesitzern kaufte Familie Böhnert 1988 die Engelsgrube 27. Architekt Böhnert läßt aufwendige Teile freilegen und entkernen und gibt der Fassade ihre Ursprünglichkeit zurück. Die Sanierungsarbeiten kann die Familie nicht vollenden.

2004 wurde die „unbewohnbare Bauruine aus vergangenen Tagen“ von Familie Wiethüchter erworben. Herr Wiethüchter restaurierte den alten Dachstuhl und die altertümlichen Eichenbalken. Er rekonstruiert die Diele mit Dornse und der darüberliegenden Galerie. Dazu kommen neue Treppen und Fensteröffnungen und neue Technik.

Unser Kapitänszimmer mit Himmelbett und gemütlicher Sitzecke, verfügt auch über eine Kochnische. So konnte ich nach meinen frühmorgentlichen Spaziergängen frische Brötchen vom Bäcker mitbringen und uns ein Frühstück zubereiten.

Wir haben uns in dem schönen Ambiente sehr wohl gefühlt und die gute Lage sehr geschätzt.

Eine Parkmöglichkeit für unser Auto war auch nicht weit entfernt. Von der Engelsgrube geht es über die Willy-Brandt-Allee auf die andere Seite der Stadttrave in Richtung Musik- und Kongresshalle. Der öffentliche Parkplatz ist sehr großräumig.

Engelsgrube

Engelsgrube

Engelsgrube

Engelsgrube

Zimmer-Ausblick

 

Lübeck erkunden:

Die ersten tollen Eindrücke bekamen wir in der gesamten Engelsgrube. Neben den vielen wunderschönen Fassaden, beeindrucken die vielen sogenannten Wohngänge. Die Zugänge liegen neben den Haupteingängen und sind meist an ihrer Plakette erkennbar.

Aufgrund der Platz- und Wohnraumknappheit entstand die ärmliche Budenbebauung seit dem 14. Jahrhundert. Besitzer stattlicher Giebelhäuser vermieteten in den Hinterhöfen kleine traufständige Reihenhäuschen. So waren die Innenhöfe bald dicht bebaut. Von schätzungsweise 180 Lübecker Gängen sind heute noch mehr als die Hälfte erhalten und begehrte Immobilien.

Engelsgrube

Engelsgrube

Durchgang

Durchgang

Durchgang

Durchgang

Gang

Gang

Gang

Gang

Gang

Gang

Gang

Gang

 

Sehr schöne Ansichten bietet auch der Weg entlang des Hansahafen und der Stadttrave. Am Wasser ist es doch immer schön! Von „An der Untertrave“ geht es zur „An der Obertrave“.

An der Untertrave

An der Untertrave

An der Untertrave

An der Untertrave

An der Untertrave

An der Obertrave

An der Obertrave

An der Obertrave

An der Obertrave

An der Obertrave

Hafen

Hafen

Hafen

Hansahafen

Hansahafen

Hansahafen

Hansahafen

Hansahafen

Hansahafen

Hansahafen

Hansahafen

Hansahafen

Hansahafen

Hansahafen

Hansahafen

Hansahafen

Hansahafen

Hansahafen

Hansahafen

Hansahafen

 

Einen ersten Stop machten wir im Lübecker Marzipanspeicher. Hier gibt es das weltweit bekannte Lübecker Marzipan der Firma Niederegger. Im Café habe ich bei einem Kaffee die leckere Lübecker Marzipantorte genossen und im „Marzipanland“ Marzipan, Marzipaneierlikör, eine Schale und einen Lübeck-Jutebeutel erstanden. Dort kann man auch das Marzipan-Museum besichtigen.

Marzipan Speicher

Marzipan Speicher

Marzipan Speicher

Marzipan Speicher

Marzipan Speicher

 

Lübecks Wahrzeichen:

Ebenso untrennbar mit Lübeck verbunden ist das Holstentor als Wahrzeichen der Stadt. Es ist weltweit eines der bekanntesten Bauwerke Deutschlands.

Die Stadt war seit dem 13. Jahrhundert von einer Stadtmauer mit 4 Stadttoren umgeben. Nur das Burg- und das Holsteintor-Tor blieben erhalten.

Das Innere Holstentor wurde 1464-1478 um das uns heute als Holstentor bekannte Stadttor erweitert. Das wenige Jahre später entstandene Äußere Holstentor wurde 1853 für den Bau der Eisenbahn abgerissen.

Das nunmehr Mittlere Holstentor diente weniger der Verteidigung, sondern vielmehr zur Demonstration der Stärke und Macht der Hansestadt Lübeck.

Die rundbogige Durchfahrt wird von den zwei starkwandigen Rundtürmen mit hohen Kegelhelmen flankiert. Der spitzbogige Giebel über dem Mitteltrakt wurde im 19. Jahrhundert frei rekonstruiert.

Die wehrhaft angelegte Feldseite verfügt nur über wenige kleine Öffnungen. Aus den über dem Durchgang liegenden Fenstern konnten Feinde mit Pech und kochendem Wasser übergossen werden. Das Tor war mit 30 Geschützen und anderen Schusswaffen ausgestattet.

Rund um die backsteinerne Anlage laufen zwei Terrakottabänder. Darauf folgt nach jeweils acht quadratischen Ornament-Platten eine, die von zwei Männerfiguren eingerahmt wird.

Der Mittelteil drückte die Türme aufgrund seines Gewichts auseinander. So bot das Tor Mitte des 19. Jahrhunderts einen traurigen Anblick und sollte während der Industrialisierung und des Bahnhofsbaus abgerissen werden. Die Lübecker Bürgerschaft entschied sich mit nur einer Stimme dagegen. So wurde das Holstentor bis 1871 von Grund auf restauriert und gesichert. Die beiden Türme wurden 1934 im Untergrund mit einer Betonplatte verbunden.

Seit 1950 wird in dem erneut sanierten Wahrzeichen die Dauerausstellung „Die Macht des Handels“ zur Zeit der Hanse gezeigt.

Holstentor

Holstentor

Holstentor

Holstentor Museum

 

Weitere Sehenswürdigkeiten der Hansestadt Lübeck:

  • Lübecks Hauptbahnhof: Das Empfangsgebäude von 1904/08 vereint Elemente der Renaissance, des Barock und Jugendstils. 1830 schlug ein Lübecker Kaufmann den Bau einer direkten Verbindung Zwischen Hamburg und Lübeck vor. Die Dänen, die das dazwischen liegende holsteinische Gebiet beherrschten, verweigerten dies. Die 1850 gegründete Lübeck-Büchener Eisenbahn-Gesellschaft nahm ihren Betrieb bis in das östlich von Hamburg gelegene Büchen im Folgejahr auf. 1865 wurde die rund 63 Kilometer lange Direktverbindung eingeweiht. 1882 entstand die Linie nach Travemünde. Das erste Bahnhofsgebäude, unmittelbar an der Stadtbefestigung, führte zum Abriss des Äußeren Holstentores und der Wälle. Der rechts liegende verklinkerte Stahlskelettbau, wurde 1924 als Handelshof errichtet und seit 2009 befindet sich hier ein Hotel.
  • Puppenbrücke: Sie überspannt den Stadtgraben und führt auf die ehemaligen Wallanlagen, die der Altstadtinsel vorgelagert waren. Eine hölzerne Brücke wurde 1770 durch eine aus Stein ersetzt. Den Namen verdankt sie den Bildhauer-Figuren. Angeblich wurde der Götterbote so positioniert, dass er den Dänen sein blankes Hinterteil zeigte. Die Originalfiguren befinden sich im Museumsquartier St. Annen.
  • Salzspeicher: Die Holstenbrücke führt auf die Lübecker Altstadtinsel und zählt seit 1987 zum UNESCO Weltkulturerbe. Den besten Blick auf die sechs wunderschönen Salzspeicher hat man vom östlichen Ufer der Trave. Die vier nördlichen, an der Brücke gelegenen mit typischen Ladeluken, wurden 1579-1600 erbaut, die beiden südlichen Mitte des 18. Jahrhunderts. Ursprünglich wurde hier Salz gelagert, später Korn und Holz.

    Salzspeicher

    Salzspeicher

    Salzspeicher

     

  • Große Petersgrube: Sie ist eine der wenigen komplett erhaltenen altlübischen Kaufmannsstraßen und vereint die Architektur der Gotik, der Renaissance und des Klassizismus. Gruben werden die Straßen genannt, die vom Altstsdthügel hinunter zur Trave führen.Die Nr. 21 ist der Haupteingang der Musikhochschule Lübeck. Diese liegt in 22 historischen Gebäuden zwischen der Großen Petersgrube und der parallelen Depenau. Am Ausgang der Großen Petersgrube befindet sich der St. Petri Hügel. Unterhalb der Böschungsmauer liegt der Kolk mit dem TheaterFigurenMuseum Lübeck. Die Ausstellung zeigt unter anderem Handpuppen, Marionetten, Schattenspielfiguren und Requisiten mehrerer Jahrhunderte und Kontinente.

    Theater Figuren Museum

    Theater Figuren Museum

  • St. Petri: Die Silhouette mit den 7 Kirchtürmen zählt zu den Wahrzeichen der Stadt. Die Petrikirche wurde wie die Marienkirche 1170 erstmals in einer Urkunde erwähnt. Aus dem 13. Jahrhundert ist eine spätromanische dreischiffige Hallenkirche überliefert. Ein gleich breiter, hoher gotischer Hallenchor wurde angefügt. Während der städtischen Blütezeit wurden Seitenkapellen angebaut. Diese vereinheitlichte man im 15. und 16. Jahrhundert zu Seitenschiffen und sie wurde fünfschiffig. Eine ursprünglich geplante Doppelturmanlage wurde im 15. Jahrhundert zu einem Mittelturm. Beim Bombenangriff im März 1942 brannte der Kirchenraum aus und das Dach und der Turmhelm gingen verloren. Die Ruine der am stärksten zerstörten Lübecker Kirche wurde erst ab 1960 erneuert. Heute ist sie eine Kunst- und Kulturkirche mit Ausstellungen und Veranstaltungen. Der Kirchturm mit hoher achtseitigen Helmpyramide und Ecktürmchen verfügt über eine Aussichtsgalerie mit wunderschönem Ausblick auf Lübeck. Das haben wir uns nicht entgehen lassen – auch nicht die leckere Himbeer-Baiser-Torte im Café.

    St. Petri-Kirche

    St. Petri-Kirche

    St. Petri-Kirche

    Ausblick St. Petri-Kirche

    Ausblick St. Petri-Kirche

    Ausblick St. Petri-Kirche

    Ausblick St. Petri-Kirche

    Ausblick St. Petri-Kirche

    Cafe St. Petri-Kirche

  • Der Markt: Das Herz der Altstadt war vermutlich schon in frühgeschichtlicher Zeit besiedelt. Im Mittelalter diente er ausschließlich dem Handel. Für 1290 sind 322 Verkaufsbuden belegt. Danach gab es die Marktgerechtigkeit auf dem gesamten Stadtgebiet. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg, gab es eine Neugestaltung in reduzierter Größe mit Rathaus im Norden und zweigeschossiger Zeile im Süden. Im Westen stand das neugotische Postamt aus den 1880er Jahren. Nach dem es 2003 abgerissen wurde, entstand 2005 der Kaufhausneubau mit acht weiß glänzenden Dachkuppeln. Auf dem Markt befand sich der seit 1986 der rekonstruierte „Kaak“ – der mittelalterliche Pranger. Im 15. Jahrhundert auf einen Butter-Verkaufsstand gesetzt, wurde er 1952 eingelagert.

    Markt

    Markt

    Markt

    Marktplatz

  • Das Rathaus: Es ist bis heute der Sitz der Verwaltung. An der Nordseite entstanden drei nebeneinander liegende  Langhäuser mit Giebeln zum Markt und zum Kirchhof. Mitte des 13. Jahrhunderts wurden die Giebel durch eine Stirnwand mit zweigeschossiger Laube ersetzt. Dort tagte das Niedergericht. Im bis heute bestehenden Ratskeller wurden und werden die Gäste verköstigt. Wir genossen hier Backfisch, leckeres Bier und einen Schnaps namens „Magenputzer“. Eine Erweiterung des östlichen Trakts um das Lange Haus erfolgte bis 1308 nach Süden. In der darunterliegenden zweischiffigen Arkadenhalle befanden sich bis 1868 die Goldschmiede-Buden. Mitte des 14. Jahrhunderts entstand hinter der alten Marktfront ein neuer Rathausbau mit zwei Flügeln – das Gewandhaus westlich, das Rathaus östlich. Im Rathaus wurde der 38 Meter lange Hansesaal errichtet. 1435 gab es eine Veränderung der Marktfront durch einen mittleren, quer durch eine Blende verlaufenden Turm und zwei große runde Windlöcher. Etwas später erfolgte die  Angliederung des Neuen Gemach ( seit dem 18. Jahrhundert „Kriegsstube“ ) an das Lange Haus. Unter den Arkaden befand sich die Ratswaage. In Anlehnung an die nördliche Schauwand, schuf man eine Schildwand mit Fries, fünf Rundtürmen mit spitzen Helmen und spitzbogige Blenden mit Wappen. 1570 erfolgte die Gestaltung der Laube an der Nordfront im Stil der Renaissance. Auf sechs Korbbogenarkaden thront das reich verzierte Hauptgeschoss mit drei Ziergiebeln. 1673 folgte der Einbau des Großen Börsensaals in das Gewandhaus. Ende des 19. Jahrhunderts führten umfangreiche Sanierungsmaßnahmen des Rathausinneren, größtenteils zur Umgestaltung im neogotischen Stil. Der Hansesaal ging bereits 1818 durch eine Aufteilung in Büros verloren. Durch die Arkaden kommt man zur Ostseite an der Breiten Straße. An der Front links befindet sich der Kriegsstubenbau mit Schauwand aus Türmen und teilweise durchbrochener Blendengliederung, farbigen Glasursteinen und reich verzierter Sandsteintreppe von 1594. Das Original steht im Museumsquartier St. Annen. Am Übergang vom Langen Bau zum Hauptbau fällt der farbig gefasste hölzerne Erker von 1586 mit dem Stadtwappen ins Auge. Eine Laube führt zum Hauptportal. Die Beischlagwangen von 1452 zeigen den Kaiser und einen „Wilden Mann“ mit Stadtwappen – das Symbol der Stärke. Der Audienzsaal wird heute für Feierlichkeiten genutzt und kann bei einer Rathausführung besichtigt werden. Früher tagte in dem ehemaligen Ratssaal das Obergericht. Hier gibt es zwei ungleiche EingangstürenVerurteilte verließen den Saal durch die kleine Tür, Freigesprochene durch die große.

    Rathaus

    Rathaus

    Rathaus

    Rathaus

    Rathaus

    Rathaus

    Rathaus

    Rathaus

    Rathaus

    Rathaus

    Rathaus

    Ratskeller

    Ratskeller

    Ratskeller

    Ratskeller

  • Café Niederegger: Das Café liegt gegenüber dem Rathaus. Die Herstellung des „Martzapaen“ wurde erstmals 1530 beurkundet. Bis ins 18. Jahrhundert wurde es von Apothekern als Heil- und Stärkungsmittel hergestellt. Zur Qualitätsmarke „Lübecker Marzipan“ entwickelte es sich nach 1800. Damals gab es rund 135 Marzipanhersteller in Lübeck. Eine besondere Stellung nahm die Firma Niederegger ein. Das Café Niederegger wurde 1942 im Bombenhagel zerstört und sechs Jahre später wieder eröffnet.

    Niederegger

    Niederegger

  • Kanzleigebäude: Es ist durch einen gotischen Schwibbogen mit dem Rathaus verbunden. Vom 13. bis 19. Jahrhundert führten Notare und Ratsschreiber hier das Niederstadtbuch mit Einträgen aller wichtigen Rechtsgeschäfte. Im 19. und 20. Jahrhundert beherbergte es u. a. das Pass-und Stempelamt, das Amtszimmer der Bierprobe und eine Polizeiwache mit kleinem Gefängnis. Die bis 1486 errichtete „Schriverie“, wurde 1588 und 1614 bis zur Mengstraße verlängert. Der neue Teil entstand im Stil der Renaissance mit Korbbögen im Erdgeschoss. Der Zugang zu den Verkaufsbuden wurde 1818 zugemauert und durch Sanierung wieder geöffnet. Seit 2005 entstanden kleine Cafés und Geschäfte. An der verzierte Giebelfront gelangt man zur Mengstraße. Zwischen dem rückwärtigen Arkadengang blickt man auf die Nordfassade der Rathaus-Schauwand und zum Eingang von St. Marien.

    Kanzleigebäude

    Kanzleigebäude

  • St. Marien: Die Kirche des Rates steht auf dem höchsten Punkt der Altstadtinsel. Eine erste hölzerne Kirche entstand in der Mitte des 12. Jahrhunderts und um 1200 die kreuzförmige romanische Backsteinbasilika. Ein halbes Jahrhundert später begann ein unvollendeter Umbau zu einer frühgotischen Hallenkirche mit massivem Westturm. In Anlehnung an französische und flandrische Kathedralen entstand ein dreischiffiger Bau mit polygonalem Chor, Kapellenumgang und zweistöckigen Hochschiff. Anstatt Sand- oder Kalkstein verwendete man Backstein. St. Marien gilt als die Mutterkirche der Backsteingotik in Nordeuropa. Der Baubeginn der Doppelturmfront startet kurz nach 1300 und wird Mitte des 14. Jahrhunderts abgeschlossen. Es entstehen mächtige Strebebogen und Stützpfeiler. Die reiche Ausstattung wird durch Stiftungen des Rates, der Gilden und des Patriziats ermöglicht. Es gab rund 40 Altäre, viele Grabmäler und Epitaphien. In der Bombennacht am 28.03. 1942 ging vieles verloren. Der Wiederaufbau dauerte mehrere Jahrzehnte. Durch die südliche Vorhalle gelangt man nach Zahlung des „Marientalers“ ( 2 Euro zur Erhaltung der Kirche ) in den Innenraum. Die Gesamtlänge von 103 Metern und die Gewölbehöhe von 38,5 Metern sind beeindruckend. Der hochgotische Bau übertraf die Vorgängerkirchen mit einer Gewölbehöhe von 20 Metern. Der Innenraum wurde mit steilen Arkaden, weißer Quader- und dekorativen Wandmalerei mit roten Fugen gestaltet. Die Briefkapelle wurde 1310 vor dem Langhaus begonnen. Unter dem Südturm liegt die Gedenkkapelle mit zwei zerborstenen Glocken von 1508 und 1668 zur Erinnerung an die Bombennacht von 1942. Neben dem Eingang sitzt der Teufel von St. Marien ( Skulptur ) auf einem Stein.

    St. Marien

    St. Marien

    St. Marien

    St. Marien

  • Buddenbrookhaus: In der Mengstraße 4 befand sich 1842 – 1891 Stammsitz der Familie Mann. Thomas Mann verbrachte hier seine Kindheit und Jugend. Sein Roman „Buddenbrooks – Verfall einer Familie“ erzählt den Niedergang einer wohlhabenden hanseatischen Kaufmannsfamilie über vier Generationen. 1929 erhielt er für den Jahrhundertroman den Nobelpreis der Literatur. 1758 erfolgte der spätbarocke Umbau des Haupthauses. Nur das Erdgeschoss Mitte des 16. Jahrhunderts blieb erhalten. Der Giebel ist mit mythologischen Figuren verziert. Links zeigt eine Uhr die Zeit und rechts das Füllhorn den Wohlstand. Neben dem Geschäftsbetrieb in der großen Diele, wurde das erste Obergeschoss für repräsentative Zwecke genutzt. Bewohnt wurde der östlich angebaute Seitenflügel. 1894 von der Stadt Lübeck erworben, diente das Gebäude verschiedenen Nutzungen. Im März 1942 wurde es bis auf die Fassade zerstört und später wieder aufgebaut. Heute ist es eines der bekanntesten Literaturmuseen Deutschlands.

    Buddenbrook-Haus

    Buddenbrook-Haus

    Buddenbrook-Haus

  • Mengstraße: Vor der Zerstörung des zweiten Weltkrieges war es das Viertel der Kaufleute. Das Schabbelhaus geht auf den 1904 verstorbenen Bäckermeister Schabbel zurück, der sein Vermögen der Stadt Lübeck vermachte, um ein altes Kaufmannshaus in der Mengstraße 36 herzurichten und die Gaststätte „Alt-Lübecker Kaufmannshaus“ einzurichten. 1942 zerstört, erhielt die Stiftung die im 16. Jahrhundert erbauten Giebelbauten Nr. 48/50. Heute befindet sich hier wieder ein Restaurant. Das Gebäude Nr. 64 ist mit dem „Weinhandel Carl Tesdorpf“ ältestes Weinimporthaus.
  • An der Untertrave: Die Nr. 96 ist ein großes traufständiges Fachwerkhaus aus dem 16. Jahrhundert. Daneben stehen zwei beeindruckende Backsteinspeicher. Die Nr. 98 ist der „Marzipan-Speicher“. Das Eckgebäude Alfstraße 38 ist eines der ältesten Steinhäuser Lübecks und heute Hotel „Anno 1216“. Das Backsteinportal wurde 1650 mit aufwendigem Sandsteindekor verziert.

    Hotel Anno 1216

  • Museumshafen: Er erstreckt sich um die denkmalgeschützte Drehbrücke. Nach der Fertigstellung 1892, diente sie zur Rangierung der Güterzüge vom alten Bahnhof an der Holstenbrücke über die Trave zu den Hafenanlagen an der Stadtseite. Hier liegen zahlreiche historische Schiffe. Das Feuerschiff „Fehmarnbelt“ stammt von 1906/08 und die „Lisa von Lübeck“ – eine rekonstruierte Kraweel aus dem 15. Jahrhundert. Die Schuppen dienen heute für Veranstaltungen und den Trödelverkauf. In den Lagerhäusern der Nördlichen Wallhalbinsel befinden sich seit der Restaurierung um die Jahrtausendwende die „media docks“.

    Museumshafen

    Museumshafen

    Museumshafen

    Museumshafen

    Museumshafen

    Museumshafen

    Museumshafen

    Museumshafen

    Museumshafen

    Museumshafen

    Museumshafen

    Museumshafen

    Museumshafen

    Museumshafen

    Museumshafen

    Museumshafen

    Museumshafen

    Museumshafen

    Museumshafen

    Museumshafen

    Museumshafen

    Museumshafen

    Museumshafen

    Museumshafen

  • Engelsgrube: Sie wurde Mitte des 13. Jahrhunderts erstmals erwähnt. Als „Platea Anglica“ – nach den Englandfahrern. Diese be- und entluden ihre Schiffe in diesem Teil des Hafens. Die links einmündende Straße Engelswisch verweist auf die anfänglich unbebauten Wiesen der Engländer. Die tiefliegenden Hauseingänge und geringen Erdgeschosshöhen sind auf die Aufschüttung der Straße 1907 zurückzuführen.

    Engelsgrube

    Engelsgrube

    Engelsgrube

  • Schiffergesellschaft: Am oberen Ende der Engelsgrube wurde das Haus der Schiffergesellschaft 1401 als St.-Nikolaus-Bruderschaft gegründet. Im Zuge der Reformation fand die Vereinigung mit der St.-Annen-Bruderschaft statt. Die ausschließlich aus Seeleuten bestehende Standesorganisation erwarb das Gebäude. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde es in eine Gaststätte umgewandelt. Außen schmücken der Fries, zwei Beischlagwangen und eine Wetterfahne das Haus. In der hohen Diele gibt es viele maritime Gegenstände aus vergangenen Zeiten und lange Bankreihen mit hohen Rückenlehnen und Wappen.

    Schiffergesellschaft

    Schiffergesellschaft

    Schiffergesellschaft

    Schiffergesellschaft

    Schiffergesellschaft

    Schiffergesellschaft

  • St. Jakobi: Die Kirche steht im Viertel der Seeschiffer. Neben den Seeleuten kamen Wallfahrer aus dem östlichen Ostseeraum und Skandinavien auf dem Pilgerweg nach Rom, Jerusalem und Santiago de Compostela. 1227 erstmals erwähnt, wurde sie 1334 Jakobus dem Älteren – dem Schutzheiligen der Wallfahrer geweiht. Die ursprüngliche Hallenkirche wurde Ende des 13. Jahrhunderts zur Stufenhallenkirche umgestaltet. Im 14. Jahrhundert wurden schiffshohe Seitenkapelle angebaut. Der Mittelturm entstand entgegen der ursprünglich geplanten Doppelturmanlage, mit achtseitiger Helmpyramide mit einer von vier Kugeln flankierten Einziehung. Über dem Ostteil der Kirche befindet sich ein nachgotischer Dachreiter von 1622/23. Die Kirche blieb im Zweiten Weltkrieg unversehrt. Innen sieht man die um 1330/40 gefertigte Kalkmalereien und die drei letzten historischen Orgeln von Lübeck. In der Pamir-Kapelle steht zum Andenken an das 1957 im Atlantik untergegangene Viermastsegelschiff ein Rettungsboot. Bei dem Hurrikan starben 80 der 86 überwiegend jugendlichen Besatzungsmitglieder.

    St. Jakobi

    St. Jakobi

    St. Jakobi

  • Europäisches Hansemuseum: Seit 2015 in der historischen Anlage des Burgklosters beheimatet, wurde es durch einen Neubau an der Untertrave erweitert. Es ist das größte Museum zur Geschichte der Hanse ( vom 12. Jahrhundert bis zum Niedergang im 17. Jahrhundert ). Das Dominikanerkloster wurde nach dem Stadtbrand 1276 neu errichtet. Nach der Aufhebung des Klosters war es ein Armen- und Zuchthaus. Die 1319 errichtete Klosterkirche wurde 1818 wegen Baufälligkeit abgerissen. An ihrer Stelle entstand 1874/76 eine Volksschule. In der mittelalterlichen Klausur wurde in den 1890er Jahren ein neogotisches Gerichtsgebäude mit Gefängniszellen errichtet. Der Kreuzgang, das Hospital und das Beichthaus aus dem 14. Jahrhundert blieben weitgehend erhalten.

    Hansemuseum

    Hansemuseum

    Hansemuseum

    Burgkloster

    Burgkloster

    Burgkloster

    Burgkloster

    Burgkloster

    Burgkloster

    Burgkloster

    Burgkloster

    Burgkloster

    Burgkloster

    Burgkloster

    Burgkloster

    Burgkloster

    Burgkloster

    Burgkloster

    Burgkloster

  • Burgtor: Es wurde im frühen 13. Jahrhundert erstmals erwähnt. Der Torturm über dem spätromanischen Erdgeschoss wurde 1444 repräsentativer gestaltet und erhöht. 1685 kam der spätbarocke Turmhelm dazu. Links steht der spätgotische Marstall, rechts das Zollhaus von 1571. Von der Burgtorbrücke blickt man links auf die 1896-1900 errichtete und heute denkmalgeschützte Eisenbahnhub-, Straßenhub- und Fußgängerbrücke.

    Burgkloster

    Burgkloster

    Burgkloster

    Burgkloster

    Burgkloster

    Burgkloster

    Burgkloster

    Burgkloster

  • Heilig-Geist-Hospital: 1286 wird die Kirche und die Hospitalhalle vollendet. Sie ist eine der ältesten Anlagen dieser Art in Europa. Die dreigiebelige Front am Koberg wird von vier achtseitigen Stifttürmen und einem Dachreiter geziert.  An das Mittelschiff des dreischiffigen  Kirchenraumes schließt das Lange Haus – ein 88 Meter langer Saalbau an.

    Heilig-Geist-Hospital

    Heilig-Geist-Hospital

    Heilig-Geist-Hospital

    Heilig-Geist-Hospital

    Heilig-Geist-Hospital

    Heilig-Geist-Hospital

    Heilig-Geist-Hospital

    Heilig-Geist-Hospital

  • Königstraße: Sie ist neben der Breiten Straße, die zweite Nord-Süd-Verbindung der Altstadt. Die  Kulturmeile befindet sich am oberen Teil. Viele klassizistische Putzfassaden aus dem 18. und 19. Jahrhundert säumen die Straße.
  • Evangelisch-Reformierte Kirche: Sie wurde 1824/26 im Stil des Klassizismus errichtet. Der halbrunde Kirchenraum mit Empore und tragenden Säulen, diente im Revolutionsjahr 1848 als Sitzungsaal der Bürgerschaft.
  • Katharinenkirche: Sie steht an der Einmündung der Glockengießerstraße und ist die einzige erhaltene Klosterkirche Lübecks. Den Franziskanerorden gab es seit 1225 in Lübeck. Hier lag das Zentrum des Bettelordens im Ostseeraum. Die Klosteranlage wurde um 1300 erneuert und 1531 im Zuge der Reformation aufgelöst. Die spätere Lateinschule und das Katharineum wurden 1616 um die Stadtbibliothek ergänzt. Die im 14. Jahrhundert errichtete Katharinenkirche wurde bis 1806 genutzt. Der dreischiffige Bau mit asymmetrischen Seitenschiffen hat eine reich verzierte Westfassade mit drei Portalnischen und 9 Figuren. Die Architektur innen ist für Bettelorden ungewöhnliche aufwändig. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche verschont. Seit dem 19. Jahrhundert wird sie für Ausstellungen und Konzerte genutzt. 2011-2015 wurde sie umfassend saniert.
  • Glockengießerstraße: Sie liegt links von der Katharinenkirche. Hier stößt man wieder auf viele erhaltene Höfe und Gänge. Sie führt vom Kamm der Altstadtinsel hinab zur einstigen Niederung der Wakenitz. Die Nummer 21 ist das Günter Grass-Haus. Der Füchtingshof ( Nummer 23-27 ) ist einer der schönsten Stiftungshöfe mit barockem Prunkportal. Der Glandorps Hof ( Nummer 39-53 ) wurde 1612 gestiftet und ist der älteste der großen Stiftungshöfe. In der Hundestraße, dem ehemaligen Handwerksquartier, trifft man rechts auf den Höveln-Gang  ( Nummer 55 ), die Stadtbibliothek und das Katharineum.

    Glandorpshof

  • Löwen-Apotheke: Kreuzung König- / Dr.-Julius-Leber-Straße, eines der ältesten Bürgerhäuser Lübecks, Hintergiebel um 1230, prachtvoller Hauptgiebel Mitte des 14. Jahrhunderts, Löwen-Apotheke von 1812, 1942 ausgebrannt, seit 1967 unter Denkmalschutz, in der Löwen-Manufaktur Arzneien und Pflegeprodukte nach alten Rezepturen, mittelalterliches Lübecker Dielenhaus in der Fleischhauerstraße Nummer 79, Hüxstraße – Einkaufs- und Ausgehmeile

    Löwen Apotheke

  • St. Aegidien: In der Aegidienstraße steht die Kirche des Handwerkerviertels. Sie wurde 1227 erstmals urkundlich erwähnt. Die gotische Halle mit zwei schmalen Seitenschiffen stammt aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts und der Chor und seitliche Kapellenbauten aus dem 15. Jahrhundert. Der fünfgeschossige Kirchturm mit hohem achtseitigem Spitzhelm wurde im 13. Jahrhundert begonnen. 1942 von größeren Kriegsschäden verschont, verfügt die Kirche über eine reiche Ausstattung. In der Nähe befindet sich der Aegidienhof. 

    St. Aegidien

    St. Aegidien

    St. Aegidien

    Aegidien Hof

    Aegidien Hof

    Aegidien Hof

    Aegidien Hof

    Aegidien Hof

  • Museumsquartier St. Annen: In der St.-Annen-Straße steht links die Lübecker Synagoge von 1879/80, ein neomaurischer Kuppelbau. Das St.-Annen-Konvent der Augustinerinnen ab 1502 war das zweite Lübecker Kloster zur Aufnahme unverheirateter Töchter bis 1532. 1843 wurde es durch einen Brand zerstört und 1875 die Ruine abgerissen. Auf den Resten der backsteinernen Wände und den mächtigen Achteckpfeilern entstand 2002/04 die Kunsthalle St. Annen. Durch das einstige Kirchenportal gelangt man zu der ständigen Kunstsammlung und den Wechselausstellungen. Geht man über die Düvekenstraße zur Straße an der Mauer, stößt man auf eine Häusergruppe, die einen Halbturm aus dem 13.Jahrhundert mit einschließt.

    Museumsquartier St. Annen

    Museumsquartier St. Annen

    Stadtmauerturm

    Stadtmauerturm

    Stadtmauerturm

  • Domkirchhof: Überquert man die Mühlenstraße, gelangt man zur Musterbahn. Nach Abbruch der Stadtmauer wurden hier ab 1875 bürgerliche Häuser gebaut. Die Fassade der Nummer 3 wurde mit Terrakottaschmuck des 16. Jahrhunderts verziert. Links vom Dom bezieht das älteste Museum Lübecks – das Museum für Natur und Umwelt, Reste des spätromanischen Domkreuzgangs mit ein. An den Schulgebäuden aus dem 19. Jahrhundert vorbei, öffnet sich der Domkirchhof. Die um 1250 erbaute offene Vorhalle des Doms wurde mehrfach und zuletzt in den 1980er Jahren rekonstruiert. Das innere Portal zur Kirche ist reich verziert. Vor dem Hauptportal steht seit 1975 ein Denkmal Heinrichs des Löwen.

    Domkirchhof

    Domkirchhof

    Domkirchhof

  • Dom: Ein Jahr nach der Neugründung Lübecks verlegte Heinrich der Löwe 1160 den Bistums-Sitz von Oldenburg hier hin. 1173 legte man den Grundstein der romanischen Kirche. 1247 wurde die Backsteinkirche geweiht. 1266-1335 erhielt der Dom seinen gotischen Hallenumgangschor. Das Langhaus wurde zu einer dreischiffigen Hallenkirche umgebaut. Im Mittelalter wurden einige Kapellen angebaut. 1942 wurde sie von Bomben getroffen und stand in Flammen. Durch den herabstürzenden Querhausgiebel 1946 und zahlreiche einstürzende Gewölbe entstanden weitere Schäden und Verluste. Der jahrzehntelange Wiederaufbau begann in den 1960er Jahren. Im Nordturm zeigt eine Ausstellung die Geschichte des Doms.

    Dom

    Dom

    Dom

    Dom

    Dom

    Dom

    Dom

    Dom

    Dom

  • Parade und Malerwinkel: Vorbei am Zeughaus von 1594 im Stil der Niederländischen Renaissance, erreicht man die Straße Parade. Links erblickt man die neogotische, 1891 geweihte Herz-Jesu-Kirche. Sie ist die einzige katholische Kirche der Innenstadt. Auf der anderen Seite steht das neogotische Schloss Rantzau. Durch das Viertel der Flussschiffer mit seinen vielen Wohngängen erreicht man durch jede zur Trave hinab führenden Straße den Malerwinkel. Von dem über eine Fußgängerbrücke erreichbarem Westufer, hat man einen tollen Blick auf Lübeck.

    Malerwinkel

    Malerwinkel

 

Weitere Highlights in Lübeck:

  • An der Anlegestelle neben der Holstentorbrücke hat unsere einstündige Hafenrundfahrt gestartet. Wir hatten auch bei teilweise Regen Spaß und eine schöne Sicht auf die Stadt.

    Rundfahrt

    Rundfahrt

    Rundfahrt

    Rundfahrt

    Rundfahrt

    Rundfahrt

    Rundfahrt

    Rundfahrt

    Rundfahrt

    Rundfahrt

    Rundfahrt

    Rundfahrt

    Rundfahrt

    Rundfahrt

    Rundfahrt

    Rundfahrt

    Rundfahrt

     

  • Im historischen Lübecker Kartoffelkeller unter dem Heiligen-Geist-Hospital haben wir ein leckeres deftiges Abendessen genossen.

    Kartoffelkeller

    Kartoffelkeller

    Kartoffelkeller

    Kartoffelkeller

    Kartoffelkeller

    Kartoffelkeller

    Kartoffelkeller

    Kartoffelkeller

    Kartoffelkeller

     

  • Im Gotteskeller der Schiffergesellschaft, einer gemütlichen Kellerbar, ließen wir einen schönen Abend ausklingen.

    Gotteskeller

    Gotteskeller

    Gotteskeller

    Gotteskeller

    Gotteskeller

    Gotteskeller

     

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    Schöne Häuser

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    Schönes Haus

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    Stadttrave

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    Wohngang

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Bevor es zurück nach Berlin ging, machten wir noch einen kurzen Abstecher nach Travemünde. Am Fischereihafen stärkten wir uns mit leckeren Fischbrötchen für die Rückfahrt. Ein kleiner Spaziergang führte uns über den Wochenmarkt entlang der Vorderreihe bis zum Alten Leuchtturm. Auf dem Rückweg gab es noch einen Kaffee und ein Eis an der schönen Promenade. Dann hieß es mal wieder Abschied nehmen. Wir kommen gerne wieder! 

Travemünde

Travemünde

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Travemünde

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Travemünde

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Travemünde

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Travemünde

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Das war ein sehr schönes langes Wochenende mit vielen tollen Eindrücken!

Hier geht es zu weiteren Hansestädten und schönen Orten an der Ostsee:

Eure Nic