Wismar – von der schönen Hansestadt, Schietwetter und tollen Begegnungen

7. Juni 2017 at 13:35

Die Hansestadt Wismar:

Zusammen mit der historischen Altstadt Stralsund zum Weltkulturerbe ernannt, gehört Wismar zu den schönsten Städten an der Ostsee.

Von 1257 bis 1358 war Wismar Residenz der mecklenburgischen Fürsten.

Mit ungefähr 300 Baudenkmälern und einer Fläche von 76 Hektar, verfügt Wismar über eine der größten Altstadtflächen Europas.

Einige der Gebäude erstrahlen noch in der Backsteinpracht der Hanse-Hochzeit. Man findet hier die Formen des Barock, des Klassizismus, der Neogotik und wenige in der von Holland geprägten Renaissance.

Hansestadt Wismar

Wismars Partnerstädte

Wismar

Unser Aufenthalt in Wismar:

Über Booking.com habe ich nach einer günstigen Unterkunft in guter Lage gesucht. Herausgekommen ist dabei das Hotel Reingard in der Weberstr. 18. Hier haben wir im März zwei Nächte verbracht ( Freitags An- und Sonntags Abreise ).

Das Haus verfügt über Parkplätze, die den Gästen kostenfrei zur Verfügung stehen. Das ist besonders in den Altstadtgassen sehr vorteilhaft.

Nach einer freundlichen Begrüßung, durften wir uns zu unserer Freude, aus den noch freien Zimmern, eines aussuchen. Obwohl wir auch mit dem Hochzeitszimmer geliebäugelt hatten, haben wir uns dann für das ganz oben liegende Fischereizimmer entschieden, allein schon wegen der Aussicht.

Ich war auch sehr angetan von den vielen hübschen maritimen Accessoires und den teilweise alten Möbeln, die auch die einzelnen Etagen verschönern. Am liebsten hätte ich das ein oder andere für Zuhause mitgenommen.

Gegen einen Aufpreis von 7,50 € konnten wir in dem gemütlichen Frühstücksraum im Erdgeschoss frühstücken.

Der Raum mit der Rezeption dient Abends auch als Bar. Getränke können entnommen und auf die Zimmer geschrieben werden oder man hinterlegt direkt das Geld. Alles Vertrauenssache. Wir haben dieses Angebot nicht nutzen können, da wir beide Abende anderweitig unterwegs waren. Aber dazu noch mehr…

Fischereizimmer

Unser Zimmer

Zimmerdeko

Ausblick

Flur-Dekoration

Hotel

Hotel-Garten

Rettungsring

Frühstücksraum

Ausblick

Sonnenuntergang

Hochzeitszimmer

 

Nach dem Einchecken, sind wir erst mal in ein hübsches, in der Nähe liegendes Café gegangen – in das Café Glücklich.

Es ist sehr charmant eingerichtet und bietet  unter anderem guten Kaffee und leckeren Kuchen. Das wäre auch eine gute Alternative zu dem Frühstück im Hotel.

Hier konnte ich in einem schönen Buch stöbern: Eine kulinarische Entdeckungsreise – Mecklenburg- Vorpommern. Ein Buch mit tollen Fotos und Rezepten. Das Café Glücklich ist hier ebenfalls verewigt.

Cafe Glücklich

Cafe Glücklich

Cafe Glücklich

Leseecke

 

Anschließend haben wir einen ersten Rundgang durch die Altstadt gemacht. Auf die Sehenswürdigkeiten gehe ich noch seperat ein. Der Spaziergang führte uns zunächst am nahe liegenden Wasserlauf entlang, Richtung Hafen.

Barbershop

Unsere Straße

Antik

Antik

Zur Frischen Grube

Nikolaiblick

Giebelhäuser

Blick auf das Gewölbe

Am Lohberg

Am Lohberg

Am Hafen

Hafen

Hafen

Hafen

Speichergebäude

Hafen

Blick auf das Baumhaus

Hafen

Hafen

Alter Speicher

Alter Speicher

Alter Speicher

Hafen

Hafen

 

Obwohl wir eigentlich immer Glück mit dem Wetter auf unseren Reisen haben, machte sich die Sonne diesmal rar. Teilweise nur bewölkt und windig kalt oder mit Regen bis hin zu stürmisch, Hagel und am Rückreisetag sogar Schnee, hatte das Schietwetter einiges zu bieten. Gut, das wir mit Regensachen und warmen Klamotten ausgestattet waren. Nur Handschuhe habe ich vermisst.

Aber es gibt ja eigentlich kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Okay das „Aprilwetter“ kam halt mal wieder etwas verfrüht und das „Winterwetter“ hatte ich eigentlich schon abgeschrieben! Mein Regencape hat sich schon nach dem ersten Tag verabschiedet und konnte entsorgt werden.

Nichtsdestotrotz habe ich die wunderschöne Altstadt von Wismar in vollen Zügen genossen und fand auch aus fotografischer Sicht die verschiedenen Wetterfacetten durchaus reizvoll.

 

Ich hab es mir morgens auch bei Regen nicht nehmen lassen, von 7 bis 9 Uhr alleine mit meiner Kamera bewaffnet durch die vielen Gassen zu streifen. Meine bessere Hälfte konnte so noch in Ruhe bis zum Frühstück weiterschlafen.

Am Bahnhof

Hafen

Hafen

Hafen

 

Halle

Hafen

Hafen

 

Unser erster gemeinsamer Spaziergang führte uns zu einer kleinen Bierpause in das Brauhaus am Lohberg zu Wismar.

Hier wird die Brautradition seit 1452 hoch gehalten. Wir probierten das Helle und das Rote ( Roter Erik ). Beide sind sehr lecker.

Das animierte uns Abends zum Essen zurückzukehren. Nach einem guten und üppigen Essen ( ich Fisch, er Fleisch ) konnten wir gut eine der feinen Spirituosen vertragen. Wir entschieden uns für den leckeren Kräuterschnaps.

Das rustikale Ambiente mit dem vielen Hopfen an der Decke ist recht gemütlich.

Brauhaus am Lohberg

Brauhaus am Lohberg

Brauhaus am Lohberg

Brauhaus am Lohberg

Brauhaus am Lohberg

Brauhaus am Lohberg

 

In dem Zuge erfuren wir auch von den am nächten Tag beginnenden 15. Wismarer Heringstagen ( 18. März bis 02. April 2017 ).

Wismarer Heringstage

Wismarer Heringstage

Wismarer Heringstage

Wismarer Heringstage

Um 10 Uhr war die Anlandung am Alten Hafen zur Abholung des frischen Herings durch den Hanseatischen Köcheclub Wismarbucht.

Mit dem Heringskarren ging der Umzug dann zum Marktplatz. Hier gab es dann ein großes Heringsbraten.

Ab 11.30 Uhr wurden in allen teilnehmenden Restaurants Heringsgerichte angeboten.

 

Ich hatte mittags im Gasthaus „To’n Zägenkrog“ Hering klassisch mit Bratkartoffeln und Salat. Sehr lecker, genauso wie die Backfischbrötchen im Hafen am Anreisetag, nach unserem ersten Brauhausbesuch.

Das Traditions-Gasthaus gibt es seit 1897 und es wurde 2010 und 2011 vom Feinschmecker ausgezeichnet.

Man kann hier auch Appartements mieten.

To’n Zägenkrog

To’n Zägenkrog

To’n Zägenkrog

To’n Zägenkrog

To’n Zägenkrog

To’n Zägenkrog

Fischbrötchen

Geräucherter Fisch

Geräucherter Fisch

Seeperle

Seeperle

 

Eine recht ungewöhnliche Unterkunft – das Chalet Nautique befindet sich im Hafen. In dem ehemaligen Getreidestaub-Verladesilo sind jetzt Ferienappartments untergebracht. Es liegt zwischen dem historischen Baumhaus und der Stockholm-Pier und verfügt über eine Dachterrasse mit Meerblick.

Chalet Nautique

 

Am Hafen startet auch die Hafenrundfahrt. Bis März sind die Schiffsfahrten leider noch eingeschränkt und wir konnten die geplante Fahrt zur Insel Poel nicht machen.

Hafenrundfahrt

 

Da das Wetter eh nicht so optimal war, entschieden wir uns für das Eiscafé am Hafen. Gerade noch rechtzeitig vor dem Wetterspektakel. Wir saßen mit Blick durch das Schaufenster in Richtung Hafen. Innerhalb von drei Minuten zog ein Sturm auf und die Sonne wechselte sich mit Regen und Hagel ab. Leider war ich zu fasziniert, um daran zu denken, das Ganze aufzunehmen. Genau so schnell wie es gekommen war, beruhigte sich das Wetter wieder und wir konnten nach unserem Eis und Kaffee den Spaziergang fortsetzen.

Hafen

Krähennest

Eiscafe

Eiscafe

Eiscafe

Eiscafe

Hafen

Hafen

Hafen

Hafen

 

Als nächstes besichtigten wir die Poeler Kogge „Wissemara“. Es handelt sich um den Nachbau einer mittelalterlichen Kogge. Dieser Schiffstyp spielte im Wirtschaftssystem Hanse eine wichtige Rolle. Bis zu 230 t Waren konnte die Schiffe transportieren.

1997 wurde vor der Inseln Poel ein Wrack aus dem 14. Jahrhundert gefunden. Dieses diente als Vorbild für den Nachbau. Ein kleines Flüsschen in der Nähe von Wismar fungierte als Namensgeber. Das heute nicht mehr existierende Flüsschen „aqua wissemara“ soll auch Namenspate für die Hansestadt Wismar gewesen sein.

Die „Wissemara“ hat eine Länge von 31,5 m, eine Breite von 8,5 m und ihre Segelfläche kann bis zu 276 m² betragen. Die Aussichtsplattform hinten, das Achternkastell, diente vorallem der Verteidigung und Übersichtlichkeit.

Für die Besichtigung wird anstelle eines Eintrittsgeldes um eine kleine Spende gebeten.

Im Sommer gibt es die Möglichkeit, bei einem Segeltörn mitzusegeln.

Wissemara

Wissemara

Wissemara

Wissemara

Wissemara

Wissemara

Wissemara

Wissemara

Hafen

Wissemara

Hafen

 

Weitere Sehenswürdigkeiten der Hansestadt Wismar:

  • Bahnhof Wismar: 1848 erster Zug aus Schweden, 35 Jahre später erster Zug in Richtung Rostock, 4 Gleise für den Transport der Güter zum Alten Hafen, Bahnhofsgebäude aus dem Jahre 1910
  • Schwedisches Provianthaus: imposanter elfachsiger Putzbau, 1690 errichtet, beherbergte vor allem Kriegsgerät, im Dreißigjährigen Krieg wurde Wismar von schwedischen Truppen erobert, 1648 im Westfälischen Frieden als Lehen an die schwedische Krone gefallen, nach Abzug der Schweden 1750 ein Teil des Gebäudes als Packhaus und Ratswaage für den Zoll genutzt, später Kornspeicher, Kriegsgefangenenquartier und Kaserne, davor steht die historische Persil-Uhr

    Persil-Uhr

  • Alter Wasserturm: in der Bahnhofstraße am Lindengarten, 1815 angelegt, kleiner Rest der im 15. Jahrhundert errichteten Stadtbefestigung blieb mit dem letzten Wehrturm erhalten, während der schwedischen Besatzung wurde Wismar zu einer der stärksten Befestigungsanlagen Europas ausgebaut, ein von Pferden betriebenes Göpelwerk pumpte das Wasser in einen oberen Behälter, der Wasserturm wurde bis 1897 genutzt und 1996/97 saniert

    Alter Wasserturm

    Alter Wasserturm

    Alter Wasserturm

    Lindengarten

    Alter Wasserturm

  • Gerberstraße und Alte Löwenapotheke: Straße mit sanierten Traufenhäusern, in der Gerberstraße 9 Stadtarchiv der Hansestadt Wismar, Ratsbibliothek mit über 25000 Bänden, in der Bademutterstraße / Kreuzung zur Bohrstraße Alte Löwenapotheke mit prächtigem Giebel und  Löwen im Portal, seit 1659 als Apotheke genutzt, im 19. Jahrhundert Umgestaltung der Fassade im Stil der Neorenaissance, seit 2003 CaféPlatz mit dem Wasserspiel heißt Hopfenmarkt, wurde 1319 erstmalig erwähnt, Hopfen durfte hier nur in Säcken gehandelt werden und der marktfähige nicht auf See ausgeführt werden

    Löwen-Apotheke

    Hopfenmarkt

  • Krämerstraße: Weg zum Marktplatz entlang der Krämerstraße, heute Fußgängerzone, sanierte Giebelhäuser mit Geschäften und Cafés, sanierter viergeschossige Jugendstilbau in der Krämerstraße 4, 1881 Rudolf Karstadts erstes „Manufactur-, Confections- und Tuchgeschäft“, heutiger Bau von 1908, im Historischen Kontor wertvolle Exponate und Dokumente, Fortsetzung der Krämerstraße die schmale Gasse Hegede,    zweigeschossiges, spitzwinkliges Fachwerkhaus „Dar Plättiesen“, erinnert an einen Schiffsbug, aus dem 15. Jahrhundert

    Krämerstraße

    Krämerstraße

    Krämerstraße

    Krämerstraße

    Karstadt

  • Hinter dem Rathaus: zwischen „Plätteisen“ und Ratsapotheke Blick auf den Marktplatz,  Apotheke von 1336, von Zunftzeichen, einer Sonnenuhr und einem 1902 neogotisch umgestalteten Giebel geschmückt, „Hinter dem Rathaus“ aufwendig sanierte Geschäftsstraße mit schönen Giebelhäusern, Restaurant „Zum Weinberg“ geht auf das Jahr 1354/55 zurück, Dachstuhl ist noch erhalten, heutiges Restaurant in Renaissanceumbau von 1575, über dem Portal Abbildung des Weingottes Bacchus, ältester Teil – , ist eine der am besten erhaltenen Renaissancedielen Mecklenburgs

    Hinter dem Rathaus

    Hinter dem Rathaus

    Ratsapotheke

    Restaurant zum Weinberg

    Restaurant zum Weinberg

    Weinberg

  • Rathaus: Herz Wismars, im Zentrum auf dem Marktplatz, einen Hektar groß, an der Nordseite das Rathaus , symmetrisch um den Marktplatz  wurde die Stadt gebaut, prächtige Giebelhäuser, erstes Rathaus in Wismar  schon 1350 nachgewiesen, Dieses brannte ab, zweiter prächtigerer gotische Bau stürzte 1807 ein, 1817 wurde mit dem Bau eines neuen Rathauses begonnen, einige Teile der gotischen Bausubstanz im Keller und der Gerichtslaube mit einbezogen, nachdem der Dachstuhl 1990 völlig ausbrannte, erstrahlt das Gebäude heute wieder in voller Schönheit, in der Gerichtlaube  Wechselausstellungen, im gotischen Kellergewölbe Dauerausstellung „Wismar – Bilder einer Stadt“, archäologische Funde wie ein Brunnen, Teile des alten Fußbodens und eine Wandmalerei aus dem 14. Jahrhundert

    Rathaus

    Rathaus

    Rathaus

    Rathaus

  • Hornemannsche Leiste: Ostseite des Marktes, nach einem der ersten Bauherren benannt, prächtige Giebelhäuser, Hirschapotheke in einem Gebäude von 1517, Nummer 23 das „Hornemannsche Haus“, Traufenhaus, daneben das Restaurant „Seestern“ mit grüner Jugendstilbemalung von 1912, rechts ein Wahrzeichen Wismars, in einem backsteinroten Gebäude mit dreiteiligem spätgotischen Pfeilerstaffelgiebel – das tolle Restaurant „Alter Schwede“, einer der ältesten erhaltenen Profanbauten der Stadt von 1380, über dem Eingang einer der riesigen Schwedenköpfe, Erdgeschoss bestand ursprünglich aus einer einzigen großen Diele, die in Wohn- und Arbeitsräume führte, darüber drei Speichergeschosse, nach einigen Umbauten, eröffnete die heutige Gaststätte am 07.10.1989, die Holzbalkendecke, der historische Kamin und der Natursteinboden vermitteln einen tollen Eindruck vom Inneren eines gotischen Handelshauses. ( Ich kann das Restaurant wegen des Ambientes und des tollen Essens nur empfehlen! Ich war sehr glücklich, dass wir, obwohl eine Reservierung nicht mehr möglich war, einen Tisch bekommen haben. Auch das Schwedische Königshaus war hier schon zu Gast, wie die gerahmten Bilder zeigen. )

    Alter Schwede

    Alter Schwede

    Alter Schwede

    Alter Schwede

    Alter Schwede

    Alter Schwede

    Alter Schwede

    Alter Schwede

    Alter Schwede

    Alter Schwede

    Alter Schwede

    Restaurant Seestern

    Hornemannsche Leiste

    Hornemannsche Leiste

    Nosferatu

    Marktplatz

    Hornemannsche Leiste

  • Reuterhaus: Grundstück wurde 1849 von Buchhändler und Verleger Dethloff Carl Hinstorff erworben, Am Markt 19 Hauptsitz der Hinstorffschen Buchhandlung, der niederdeutsche Dichter Fritz Reuter wurde 1859 Verlagsautor, nach Hinstorffs Tod 1882 verfiel das Gebäude, 1988 abgetragen und nach historischen Vorlagen wieder aufgebaut, heute  Hotel und Restaurant

    Reuterhaus

  • Wasserkunst: Meisterstück der Baukunst, verband Schönheit und Zweckmäßigkeit, seit Mitte des 16. Jahrhunderts wurde Trinkwasser von einer nahen Quelle zum Markt geleitet, nach dem bisherigen Holzkonstrukt,  1579 Auftrag für einen Entwurf eines „stenem Kastens“, Verzögerung wegen Streitigkeiten zwischen den Bürgern und dem Rat, 1602 Fertigstellung, 1861 wurde die Wasserkunst nach Plänen des Baumeisters Heinrich Thormann rekonstruiert, seit 1897 dient sie nur noch als Zierde, Zwölfeckbau nach Vorbild der niederländischen Renaissance, kostbare Kunstschmiedearbeiten, zwölf Hermen, kupferne Haube und goldene Inschriften in deutscher und lateinischer Sprache

    Wasserkunst

    Wasserkunst

    Wasserkunst

  • Thormannsche Leiste: das wohl bedeutendste Gebäude mit Doppelgiebel, gibt der südlichen Front seinen Namen, wurde im 19. Jahrhundert im Stil der niederländischen Renaissance errichtet, an der westlichen Mitte des Platzes befindliche Granittafel erinnert an die Enthauptung des Bürgermeisters Johann Banzkow und des Ratsherrn Hinrich van Haren, beiden wurde im Krieg 1427 eine schlechte Führung der Schiffsflotte Wismars gegen die Dänen vorgeworfen, 1799 letzte Hinrichtung mit dem Schwert

    Thormannsche Leiste

  • Welt-Erbe-Haus / Tourist-Information: von der westlichen Front des Marktes über die Hegede zur Lübschen Straße 23, Ensemble aus zwei Dielenhäusern, älteste Datierung von 1353, auf 400 m² Schautafeln und Hörstationen zur Geschichte der Hansestadt Wismar und über die Arbeit der UNESCO-Welterbekommission

    Welt-Erbe-Haus

    Welt-Erbe-Haus

    Welt-Erbe-Haus

    Welt-Erbe-Haus

    Welt-Erbe-Haus

    Welt-Erbe-Haus

    Welt-Erbe-Haus

    Welt-Erbe-Haus

  • Archidiakonat: Platz um St. Marien mit vielen gotischen Bauten – Gotisches Viertel, das Archidiakonat ist ein gotischer Backsteinbau aus dem 14. Jahrhundert, bis 1828 wohnte hier der Archdiakon, Staffelgiebel mit Windlöchern verziert

    Archidiakonat

  • St. Marien: den Platz nahm bis 1960 die gewaltige Kirche St. Marien ein, Sie wurde beim letzten der zwölf Bombenangriffe im April 1945 zerstört, 1960 wurde die Ruine trotz Widerstand der Bevölkerung gesprengt, der Turm blieb erhalten, im 13. Jahrhundert stand dort eine hölzerne Marienkirche, 1260-1270 entstand die spätgotische Hallenkirche und wurde Mitte des 15. Jahrhunderts zu einer Basilika nach Vorbild der nordfranzösischen Kathedralen mit Seitenkapellen umgestaltet, rekonstruierte Fundamente und Grundmauern lassen die gewaltige Dimension erahnen, Gesamtlänge betrug 87 Meter und die Breite 38 Meter, Turm wurde bis 1539 von einer Spitze gekrönt, heutige Höhe 81 Meter, bis 1919 wohnten Türmer in einem zwei mal zwei Meter großen Stübchen, um vor Feuer und anderen Gefahren zu warnen, das größte zwölf Glocken umfassende Geläut Norddeutschlands blieb erhalten, die älteste Glocke vom Ende des 14. Jahrhunderts, die größte von 1567 wiegt fünf Tonnen und hat einen Durchmesser von zwei Metern, in ca. 75 Metern Höhe die Wrangel-Uhr mit ihren gewaltigen Ausmaßen, der große Zeiger hat eine Länge von über drei Metern und der kleine von nahezu zweieinhalb Metern, die Ausstellung „Wege zur Backsteingotik“ zeigt die Techniken des gotischen Backsteinbaus und des mittelalterlichen Handwerks, Ausgrabungsobjekte, Baudokumente und ein Grundriss der gewaltigen Festung Wismar von 1653, in einem dreidimensionalen Film ersteht die Marienkirche virtuell wieder

    St. Marien

    St. Marien

    St. Marien

    St. Marien

    St. Marien

    St. Marien

    St. Marien

    St. Marien

    St. Marien

    Backsteingothik

    St. Marien

    St. Marien

    St. Marien

    St. Marien

    St. Marien

    St. Marien

  • Neue Kirche: am Marienkirchhof, von 1950/51, als Notkirche Typ B der Evangelischen Kirchen in Deutschland erbaut, bis 1945 stand hier das Pfarrhaus von St. Marien, Trümmerteile der zerstörten Kirchen wurden verbaut, im Inneren ein Passionsaltar aus dem 15. Jahrhundert und ein Taufbecken aus der Mitte des 16. Jahrhunderts, aus der 1945 zerstörten Georgenkirche

    Neue Kirche

    Neue Kirche

  • Fürstenhof: links in die Papenstraße einbiegen, durch die Grünanlage,  zum Fürstenhof, Rückseite an der Südseite, in der Sonne leuchten die Farben des „Neuen Hauses“ prachtvoll, westlicher Flügel, das „Alte Haus“,  seit 1512, Herzog Heinrich V., der „Friedfertige“ ließ Vorgängerbau im gotischen Stil gestalten, sein Neffe, Johann Albrecht I. ließ an der nördlichen Begrenzung einen Prachbau errichten, Vorbild war der Palazzo Roverella in Ferrara, 1555 heiratete er hier Anna Sophia von Brandenburg, nördliche Seite mit einer rundbogigen Tordurchfahrt mit dem Wappen des Herzogs, von zwei Greifen gehalten, Terrakottaschmuck und Bildfries mit der Geschichte des Trojanischen Krieges, Bildfries an der südlichen Seite mit Gleichnis vom verlorenen Sohn des Lukas-Evangeliums, im 19. Jahrhundert wurde der Ziegelbau verputzt und mit barocken Skulpturen und Simsen verziert, von 1653 bis 1802 als Königlich-Schwedisches Tribunal genutzt, heute Sitz des Amtsgerichts

    Fürstenhof

    Fürstenhof

    Fürstenhof

  • St. Georgen: neben dem Fürstenhof, als letztes der drei Gotteshäuser für die bis 1250 errichtete Neustadt erbaut, dem Heiligen Martin und Georg geweiht, Chor von einer Vorgängerkirche aus dem frühen 13. Jahrhundert, Bau in gotischer Backsteinarchitektur, 1295 begonnen, 1404 Bau einer hochgotischen Basilika zur Zeit der höchsten Macht der Hanse, 1500 30 Nebenaltäre und sieben Kapellen, Tafel von 1594 an der Ostwand verkündete die Fertigstellung, Vorbild für Grundriss der kreuzförmigen Anlage mit ihren zwei von schlanken Türmchen flankierten Querhäusern, war wohl die Rostocker Marienkirche, aus Kostengründen unvollendeter Turmbau bildet die Westfassade, 1904 entstanden die Strebebögen an der Südostseite, Hauptaltar von 1430, er galt als der größte im Ostseeraum, Aufsatz heute in St. Nikolai, hölzernes Reiterstandbild des Heiligen Georg aus der Wollweberkapelle ist leider verschwunden, im April 1945 trafen zwei Luftminen St. Georgen, Ruine musste durch Erhaltungsarbeiten vor einem völligen Einsturz gerettet werden, seit 1990 Wiederaufbau, heute betritt man die leere weite Halle durch das Georgentor, regelmäßig Konzerte

    St. Georgen

    St. Georgen

    St. Georgen

    St. Georgen

  • Heiligen-Geist-Kirche: Kirche mit Hospital, eine der am besten erhaltenen Anlagen Norddeutschlands, erste Spitalkirche Wismars 1255 geweiht, im ersten Drittel des 14. Jahrhunderts entstand der rechteckige Saalbau, ein gotisches Spitzbogenportal führt in den Kirchenraum, früher Gotteshaus, Klinik, Pilgerherberge und Unterkunft für Obdachlose, 1411 wurde an der Westseite ein neues Siechenhaus gebaut, in der Reformationszeit verlegte man die Kranken in das Dominikanerkloster, in der Heiligen-Geist-Kirche wurde eine Kanzel und ein reichhaltiges Gestühl errichtet, das Siechenhaus wurde in kleine Wohnungen umgebaut, eine Fachwerkwand trennte diesen Teil von der Kirche, das Tonnengewölbe wurde 1699 durch eine Explosion zerstört, danach entstand eine flache Balkendecke, mit alttestamentarischen Szenen der Merian-Bibel und floralen Spiegelmustern bemalt, die elf Balken bedeuten, dass der Übergang in die neue Welt der Vollkommenheit ( die Zahl Zwölf ) kurz bevorsteht, 1967 an der Nordwand Fresken aus dem 14. Jahrhundert freigelegt, ein Fenster in gotischer Vitrailmalerei aus der Marienkirche, es zählt zu den bedeutendsten gotischen Fenstern des gesamten Ostseeraumes, der im 17. Jahrhundert barock umgestaltete Hauptaltar, mit einer Kopie von Rembrandts “ Kreuzabnahme“, daneben an der Südseite wurde 1968 ein Zahlenrätsel entdeckt, aus dem frühen 14. Jahrhundert, Inschrift kann beginnend mit dem Buchstaben „D“ entziffert werden, nach rechts, nach links, nach oben oder unten ließt man: „Deo gracias“ – „Gott sei Dank“, im 16. Jahrhundert geschnitzte Gestühlswangen erzählen von der Gottesdienstgemeinde, aus St. Georgen gerettet und in die Heiligen-Geist-Kirche überführt, der Altarschrein der Nordkapelle mit dem Heiligen Georg und dem Heiligen Martin, beide rahmen die apokalyptische Madonna ein

    Heiligen-Geist-Kirche

    Heiligen-Geist-Kirche

    Heiligen-Geist-Kirche

    Heiligen-Geist-Kirche

    Heiligen-Geist-Kirche

    Heiligen-Geist-Kirche

    Heiligen-Geist-Kirche

    Heiligen-Geist-Kirche

    Heiligen-Geist-Kirche

    Heiligen-Geist-Kirche

    Heiligen-Geist-Kirche

    Heiligen-Geist-Kirche

  • Heiligen-Geist-Hof: einer der schönsten Innenhöfe, rechts von der Lübschen Straße in die Neustadt, früher lag hier der Friedhof des Hospitals, der Hof war damals von Fachwerkhäusern gesäumt, 1856 entstanden die Backsteingebäude mit einer Mädchenvolksschule und Seniorenwohnungen, 1908 wurde die Schule umgebaut und die Ingenieur-Akademie zog ein, Anlage wurde um eine Toranlage und einen Brunnen ergänzt, seit 1922 als Drehort für den Stummfilmklassiker „Nosferatu“ berühmt, Drehaufnahmen starteten 1921 auf dem Marktplatz von Wismar, auch am Wassertor und am Hafen wurde gedreht

    Heiligen-Geist-Hof

  • Zeughaus: wenige hundert Meter entfernt, von der Lübschen Straße rechts in die Claus-Jesup-Straße, nach wenigen Schritten links die Zeughausstraße, Fassade schmückt ein Monogramm vom Schwedenkönig Karl XII., Bau im Verlauf der Stadtmauer, 1699 durch eine gewaltige Pulverturmexplosion zerstört, um 1700 enstand das heutige barocke Gebäude, zwei Jahrzehnte Waffenarsenal, ab 1754 Kornspeicher und Wollmagazin, weitere Verwendungszwecke, seit 2000 Stadtbibliothek

    Zeughaus

    Zeughaus

    Zeughaus

  • Zur frischen Grube: Spaziergang durch die Wollenweberstraße, die Neustadt und die Fischerreihe zum Ziegenmarkt, der bereits erwähnte „To’n Zägenkrog“ bietet seit 1897 nur Fisch von Poeler und Wismarer Fischern an, links vom Ziegenmarkt befindet sich die Frische Grube, ein Abschnitt des Mühlenbachs, er fließt vom Mühlenteich im Osten durch die nördliche Altstadt und mündet in den Alten Hafen, er diente der Trinkwasserversorgung, dem Warentransport und zum Wäschewaschen, einer der ältesten künstlichen, durch eine Stadt führenden Wasserläufe Deutschlands, links der imposante Königsspeicher mit Schaugiebel und Kranbalken, die Königsstraße, die hier in dir Frische Grube mündet, war der Namensgeber, 1944 wurde der Speicher stark zerstört und 1993 saniert, jahrelang diente er als Aufkaufstelle für Geflügel und Kaninchen, über allem thront die St. Nikolai Kirche

    Zur Frischen Grube

    Zur Frischen Grube

    Zur Frischen Grube

    Schabbelhaus: direkt an der Schweinsbrücke, vom Ratsherr, Bierbrauer und späteren Bürgermeister Hinrich Schabbel 1571 „der Stadt zur Zierde und Ehre“ in Auftrag gegeben, im Stil der niederländischen Renaissance, Giebel mit sechs figürlichen Aufsätzen, Obelisken und kleinsprossigen Fenstern, nach Schabbels Tod wurde das Haus verkauft, Anfang des 20. Jahrhunderts beherbergte das Haus ein Altdeutsches Restaurant, 1979 eröffnete zur 750-Jahrfeier Wismars hier das Stadtgeschichtliche Museum, gezeigt werden Zeugnisse der Hanse- und Schwedenzeit und eine Zinn-, Graphik- und Gemäldesammlung

    Schabbelhaus

    Schabbelhaus

    Schweinsbrücke

    Schabbelhaus

    Schabbelhaus

  • St. Nikolai: zweitälteste Stadtkirche, dem Schutzpatron der Seefahrer und Fischer geweiht, Bauzeit von über 100 Jahren, bereits 1255 wurde eine Nikolaikirche erwähnt, Neubau 1270, Umbau 1381, neuer Chor 1403, 1487 Baubeginn der oberen Turmgeschosse, nach Fertigstellung mit 120 Metern das höchste Gebäude der Stadt, 1703 Sturz des Turmhelm auf das Gewölbe des Hochschiffes aufgrund eines Orkan, Reparaturen bis 1774, barocke Malereien und Ausstattung, kein neuer Helm für den Turm, heute nur noch 64 m hoch, über hundert Jahre später Erneuerung im neugotischen Stil, überstand Bombenangriffe von 1945 unbeschädigt, eines der größten Sakralbauten der Backsteingotik, kostbare Innenausstattung, Schätze sakraler Kunst aus den zerstörten Kirchen Wismars

    Ausblick auf St. Nikolai

    St. Nikolai

    St. Nikolai

    St. Nikolai

    St. Nikolai

    St. Nikolai

    St. Nikolai

    St. Nikolai

    St. Nikolai

    St. Nikolai

    St. Nikolai

    St. Nikolai

    St. Nikolai

    St. Nikolai

    St. Nikolai

    St. Nikolai

  • Wassertor: zum Hafen durch die „Helleporte“ ( Höllenpforte ), letztes der ehemals fünf Tore ( Altwismartor, Poeler, Lübsches und Mecklenburger Tor ), ca. 1450 errichtet, prächtiges Gebäude mit zur Stadt gerichteten spätgotischem Staffelgiebel, Zinnenabschluss und zwei Stadtwappen, die Hafenseite hat nach dem Umbau 1600 eine Dreiecksform mit drei breiten Blendbögen

    Wassertor

    Wassertor

    Wassertor

    Wassertor

    Wassertor

  • Am Lohberg: kurze Gasse links vom Wassertor, wertvolles Zeugnis mittelalterlicher Architektur, Eckhaus mit Fachwerkfassade mit Schachbrett, Mühlespiel, Flecht- und Fischgrätenmuster, etwas weiter das Brauhaus am Lohberg von 1452 ( im 15. Jahrhundert 180 verschiedene Brauereien in Wismar )

    Am Lohberg

    Am Lohberg

    Am Lohberg

    Am Lohberg

  • Gewölbe: an der „Runden Grube“, auf zwei gemauerten Brückenjochen, Bau von 1650, seit 1823 im Besitz der Stadt Wismar, hier wurden eingehende Weine auf ihre Qualität überprüft, später Bierausschank und ab 1864 Fisch- und Aalräucherei, 2003 umfassend saniert und rekonstruiert, heute Vermietung der Ferienwohnungen

    Gewölbe

    Gewölbe

    Gewölbe

    Gewölbe

  • Alter Hafen: schlankes Hafenbecken, bereits 1167 legte Heinrich der Löwe „Wissemara“ als Ostgrenze des Bistums Ratzeburg fest, Urkunde von 1200 weist Hafen aus, 1226 städtische Ansiedlung bei St. Nikolai, stadtauswärts legen heute die Fischer an, auf der anderen Seite Segelyachten und die Weiße Flotte, eintündige Hafenrundfahrt, entlang der ehemaligen Ladestraße Glanz und Wohlstand vergangener Hansezeiten, ehemaliges Zollamt – Klinkerbau mit neogotischem Giebel von 1888, gigantische Speichergebäude aus Backstein, Loewesche Speicher von 1862, heute Restaurierung und Überprüfung weiterer Nutzung der Speicher

    Alter Hafen

    Alter Hafen

    Alter Hafen

    Alter Hafen

  • Baumhaus: barockes Baumhaus am Ende des Alten Hafens, Backsteingebäude aus dem 18. Jahrhundert, Name durch mittelalterlichen Beruf des „Boomschlüters“ ( Baumschließer ), Hafendurchfahrt wurde durch ein starkes Langholz geschlossen und geöffnet, feindlichen Schiffen konnte das Eindringen in den Hafen verwehrt werden, danach Amt des Hafenaufsehers und später des Hafenmeisters, die beiden martialischen Schwedenköpfe waren vermutlich Ruderdekorationen an Schiffen, sie wurden auf Pfählen in der Hafeneinfahrt angebracht ( Beleg von 1672 ), die Originale sind heute im Stadtgeschichtlichen Museum Wismar, seit 2001 monatlich wechselnde Kunstaustellungen im Baumhaus

    Baumhaus

    Baumhaus

    Baumhaus

 

Weitere Wismar-Eindrücke:

Anker

Schönes Haus

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Mehr kulinarisches in Wismar:

  • Galerie & Café SinnenreichKunst, Kultur und Kuchen, Hinter dem Chor 5

    Cafe Sinnenreich

  • Restaurant & Café Schwedenwache, Am Markt 9

    Schwedenwache

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  • Hanse Sektkellerei – Kellereiverkauf & Gewölbeführungen, Turnerweg 4 – Hier habe ich eine schöne Flasche Wein mit Holzkiste erworben.

    Sektkellerei

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    Sektkellerei

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    Sektkellerei

    Sektkellerei

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  • der Schlauch Pub, Lübsche Straße 18 – Unseren ersten Abend ließen wir hier bei Whisky und Bier ausklingen. Zu unserer Freude verfügt der gemütliche Pub über einen kleinen Raucherbereich im hinteren Teil.

    Schlauch

  • engelsküche am St. Marienhof, Lübsche Straße 16 – Wir haben uns von der Baustelle des Hauses nicht abschrecken lassen und sind in einem wunderschönen Hof mit Terasse gelandet. Leider noch keine Terrassenzeit. Dafür die gemütliche „engelsküche“. Obwohl der Laden noch leer war, haben wir uns an der Theke direkt wohlgefühlt. Ein kleiner Schnack mit der netten Bedienung. Später dann mit der Chefin und anderen spontanen Gästen. Ein Hauptthema war die gemeinsame Leidenschaft, das Reisen. Das Paar, dass wir kennengelernt haben ist mit einem Segelschiff unterwegs und schreibt darüber auf ihrem Blog reisen.v-74.de Thema: Die Crew auf Reisen… oder wo man mit dem Segelboot nicht so schnell hinkommt. Ein wirklich schöner Abend!

    Engelsküche

    Engelsküche

Das war mal wieder ein absolut gelungenes und schönes langes Wochenende an der Ostsee! und da ich von den schönen Hansestädten nicht genug bekomme, geht es als nächstes nach Lübeck. Ich werde bald berichten. Bis dahin

Eure Nic